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Erster Spatenstich für neues Seniorenhaus

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Verwaltung

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Wir unternehmen mit unseren Mitarbeitern Ausflüge und feiern Feste. Dadurch bauen wir Kraftreserven auf und stärken zugleich das Zusammengehörigkeitsgefühl. Denn nur ein starkes Team kann auch gute Leistungen erbringen.

Spatenstich mit Bürgermeister Seehofer, Frau Hensel-Eder und Landrat Neumeier

Bei den Patienten, die Emmy Hensel-Eder durch ihren häuslichen Pflegedienst betreut, tauchten immer häufiger Anfragen nach einem Pflegeplatz in einem Seniorenhaus auf. Damit entstand die Idee, den Bau eines neuen Heims zu realisieren.

Landshuter Zeitung vom 02.07.1999
Erster Spatenstich für neues Seniorenhaus
– In einem Jahr bezugsfertig –

Pfettrach.
Im Herzen der Ortschaft wird in einem Jahr ein Senioren- und Pflegehaus seine Pforten öffnen.
Den ersten Spatenstich für das Bauvorhaben setzten am Mittwoch, 30. Juni 1999. Bauherrin Emmy Hensel-Eder, Bürgermeister Josef Sehofer und Landrat Josef Neumeier. Pfarrer Jakob Frank von der Kuratie Pfettrach und Klaus Göpfert von der Evangelischen Auferstehungskirche Landshut segneten den Bauplatz.

Insgesamt 52 Betten werden im Seniorenhaus eingerichtet werden, wobei Ein- und Zweibettzimmer mit eigenen Duschräumen
geplant sind. Helle und gemütliche Aufenthaltsräume sollen den Bau kennzeichnen.
Emmy Hensel-Eder ist es sehr wichtig, vor allem mit Dekorationen im Innenraum und mit Sitznischen im Garten für eine familiäre Atmosphäre zu sorgen.
Auch Nachbarn, Kindern aus dem Kindergarten nebenan und natürlich Freunden und Verwandten steht jederzeit die Tür offen.
Vor allem den Plan, das Seniorenheim in die Dorfmitte zu stellen, begrüßte Bürgermeister Sehofer: „Das Heim steht neben einem Kindergarten und einer neue Wohnsiedlung.
Es kann also keinesfalls davon die Rede sein, da alte und Pflegebedürftige Menschen am Rande des Dorfes versteckt werden“.
Bürgermeister Sehofer würdigte zudem das Engagement von Emmy Hensel-Eder, die Initiative für den Bau eines neuen Heimes ergriffen zu haben.

„Das Geld ist hier sicherlich gut angelegt und im übrigen freut es mich auch, da hier etwa 30 Voll- beziehungsweise entsprechend Teilzeitarbeitsplätze entstehen.“ Auch Landrat Josef Neumeier war beeindruckt von der Planung des Heims durch den Bauleiter Siegfried Eder.

Zeitungsbericht der Landshuter Zeitung
am 22.10.1999 vom Richtfest

Innerhalb von elf Wochen wurde der Rohbau für das Senioren- und Pflegeheim in Pfettrach, das 52 Betten umfasst und durch Emmy Hensel-Eder errichtet wird, fertig gestellt.
Am Montag, 18. Oktober 1999 fand im Beisein von Repräsentanten des öffentlichen Lebens das Richtfest statt.
Architekt Siegfried Eder lobte die am Rohbauwerk beteiligten Firmen für ihre fachlich guten Arbeiten.
Landrat Josef Neumeier sprach von einer mutigen und zukunftsorientierten Investition. Angesichts des zunehmenden Anteils älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger sei, so der Landrat, durchaus ein Bedarf für ein solches Haus vorhanden, auch wenn eine Bezuschussung aus bekannten Gründen nicht möglich sei.
Auch Bürgermeister Josef Sehofer gratulierte der Bauherrin zu diesem Bau in Pfettrach.
Viele der alten und pflegebedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürger brauchen oft eine betreute Geborgenheit, die mit einem solchen Heim geschaffen werden kann.
Nach den Grußworten zu diesem Richtfest trug Zimmerermeister Siegfried Brunnermeier den Richtspruch vor und befestigte den Richtbaum.

Richtfest

Am 1. Juni 2000 wurde das Sonnengut Senioren- und Pflegehaus mit 52 Betten eröffnet.
Von August 2002 bis August 2004 wurde auf dem benachbarten Grundstück ein barrierefreies rollstuhlgerechtes Betreutes Wohnen (erster Bauabschnitt) für Senioren gebaut.
Von 2004 bis Ende 2006 wurde ein zweiter Bauabschnitt gebaut und eröffnet.
Die Wohnanlage ist eine Anlage mit Eigentumswohnungen, in dem Selbstnutzer wie auch Mieter wohnen.
Der Bauträger ist die Wohnen und Mehr GmbH & Co KG aus Teisnach-Rollersau mit Geschäftsführer Herrn Josef Bielmeier.

In diesem Zuge, da die beiden Häuser zusammengebaut wurden, baute Frau Emmy Hensel-Eder als Investorin einen Zwischenbau mit weiteren 5 Einzelzimmern mit Balkon und Duschbädern.

Bericht der Landshuter Zeitung vom 08.06.2010

Ein Traum feiert Geburtstag
Senioren- und Pflegeheim „Sonnengut“ feierte zehnjähriges Bestehen

Pfettrach. Mit buntem Programm und im Beisein der Bewohner wurde im Senioren- und Pflegeheim „Sonnengut“ der zehnte Jahrestag gefeiert. Mitinitiatorin Emmy Hensel-Eder ist auch heute noch aktiv in der Betreuung.
Einrichtungsleiter Siegfried Eder erinnerte daran, dass Emmy Hensel-Eder, Leiterin des heutigen Ambulant Häuslichen Pflegedienstes, bereits 1984 mit dem Pflegedienst begonnen hat. Der Wunsch nach 10 Jahreeinem eigenen Senioren- und Pflegeheim wurde in ihr und dem heutigen Einrichtungsleiter immer stärker. Zwischen 1997 und 1998 wurde dieser Traum Wirklichkeit. Es konnte ein geeignetes Grundstück erworben und mit Hilfe der Gemeinde Altdorf zügig der Grundstein für den Bau des Senioren- und Pflegeheims „Sonnengut“ gelegt werden. Im Oktober 1999 wurde mit den Bauarbeiten begonnen und das Projekt im Juni des folgenden Jahres fertig gestellt.Die ersten Bewohner zogen ein, nur sieben Wochen später war das Haus bereits voll belegt. Nicht nur den vielen Heimbewohnern, sondern auch zahlreichen Mitarbeitern des Seniorenhauses, die von Anfang an dabei sind, galt der besondere Dank des Heimleiters. Dörte Koschmieder, Bettina Ernst sowie Marco Göller und Emmy Hensel-Eder erhielten für ihr unermüdliches Engagement einen Blumenstrauß. Die zur Jubiläumsfeier gekommenen Seelsorger des Seniorenheimes, Pfarrer Richard Bayer, Diakon Michael Weigl für die katholische Kirche sowie die Seniorenseelsorgerin von der evangelischen Auferstehungskirche, Christine Stöhr, sprachen ein Segensgebet für das Haus und dessen Bewohner.
Der Leiterin des Häuslichen Pflegedienstes, Emmy Hensel-Eder, war es vorbehalten, sich im Namen des Pflegepersonals bei Siegfried Eder zu bedanken.
Anschließend gratulierte Bürgermeister Franz Kainz allen Heimbewohnern sowie den Verantwortlichen zum zehnjährigen Bestehen des Senioren- und Pflegeheimes „persönlich und im Namen der Marktgemeinde“. Zwischen den Ansprachen unterhielten fünf Tänzerinnen die Besucher. Gemeinsam sangen die Anwesenden einige bekannte Volkslieder. Das „Trio Feinkost“ umrahmte das Jubelfest musikalisch.

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